Innovation gestalten

Das Direktorium der Alexianer Aachen GmbH leitet die Geschicke der Alexianer-Region Aachen.

Vier Mitglieder bilden das Direktorium

  • Diplom-Wirtschaftsmathematiker Martin Minten, Regionalgeschäftsführer
  • Privatdozent Dr. med. Diplom-Kaufmann Michael Paulzen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztlicher Direktor und Chefarzt
  • Stefan Stark, Pflegedirektor
  • Diplom-Sozialpädagogin/-Sozialarbeiterin Birgit Nievelstein, Direktorin Wohn- und Beschäftigungsverbund

An der Spitze steht der Diplom-Wirtschaftsmathematiker Martin Minten als Regionalgeschäftsführer.

Nicht nur die Corona-Krise hat gezeigt, dass Anbieter im Gesundheits- und Sozialwesen die Flexibilität benötigen, sich auf akute gesellschaftliche Anforderungen einzustellen. Darin sind die Alexianer sehr erprobt

Martin Minten, Regionalgeschäftsführer

Herr Minten, wie erleben Sie die Alexianer Aachen GmbH?

Die Alexianer Aachen sind ein großes, erfolgreiches Unternehmen mit einer langen Tradition und einer eigenen Historie. Persönlich erlebe ich auch die Innenstadtlage des Hauptstandortes als etwas Besonderes. Die Kultur und Individualität der Aachener Alexianer beeindrucken mich sehr.

Wie wird sich die Alexianer Aachen GmbH in den nächsten fünf Jahren entwickeln?

Es wird sich weiterhin viel bewegen. Nicht nur die Corona-Krise hat gezeigt, dass Anbieter im Gesundheits- und Sozialwesen die Flexibilität benötigen, sich auf akute gesellschaftliche Anforderungen einzustellen. Darin sind die Alexianer sehr erprobt. Ihre Kreativität und Professionalität zeichnet sie aus. Wir planen bauliche Maßnahmen und arbeiten stetig an der Weiterentwicklung unserer Konzepte im Sinne einer immer differenzierteren, ambulantisierteren psychiatrischen Patientenversorgung und Bereitstellung von Angeboten für Menschen mit Behinderungen. Medizin, Pflege, Betreuung, Beratung, Wohnen, Arbeit und Beschäftigung für Menschen mit Unterstützungsbedarf werden auch in Zukunft unsere großen Themen sein – mit Angeboten eigener Prägung auf der Höhe der Zeit.

Das klingt nach einem vollen Programm. Wie halten Sie die Work-Life-Balance?

Ich mache das ja nicht allein! Das ist alles Teamarbeit von vielen! Davon abgesehen mache ich meine Arbeit sehr gern – wie übrigens auch die vielen Menschen, denen ich täglich begegne. Wenn ich aber nicht arbeite, verbringe ich Zeit mit meiner Familie. Ich lese und koche gern und fahre zum Ausgleich Fahrrad.


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