Betriebsleitung



Alexianer Brüdergemeinschaft

Rektor Bruder Nikolaus Hahn C.F.A.
Tel. : 0241 / 47701-15 113
Fax.: 0241 / 47701-15 118

 
 

Ärztlicher Direktor

Dr. med. Michael Plum
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Facharzt für Anästhesiologie
Tel. : 0241 / 47701-15 131
Fax : 0241 / 47701-15 222
 

Geschäftsführerin

Britta Marquardt
Dipl. Betriebswirtin (FH)
Rechtsanwältin
Tel. : 0241 / 47701-15 150
Fax : 0241 / 47701-15 165

Pflegedirektor

Michael Braun
Tel. : 0241 / 47701-15 173
Fax : 0241 / 47701-15 249
 
 

Wohnbereichsdirektor

Jürgen Amberg
Dipl. Sozialarbeiter
Tel. : 0241 / 47701-15 640
Fax : 0241 / 47701-15 187

 

Anschrift

Alexianer Krankenhaus Aachen GmbH
Alexianergraben 33
52062 Aachen
Tel. : 0241 / 47701-0
Fax : 0241 / 47701-15 193
 

Pressemitteilung zur Fusion



Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Klinik.

Vielleicht sind Sie aus beruflichen Gründen, als Betroffene oder Angehörige, als politisch Tätige oder Kostenträger an unseren Behandlungsmöglichkeiten interessiert. Wie auch immer - wir wollen Ihnen einen Einblick in Diagnostik, Therapie und Atmosphäre vermitteln.

Wir sind eine Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie, eingebunden in die gemeindenahe Versorgung der Stadt und des Kreises Aachen.

Über die Stadt- und Kreisgrenzen hinaus lassen einige Behandlungsschwerpunkte PatientInnen aus den Niederlanden, Belgien und dem gesamten Bundesgebiet zu uns kommen. Der Zustrom von PatientInnen aus sämtlichen Gesellschaftsschichten zeigt, dass Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik längst anerkannt sind und als Möglichkeit zur Gesundung in Anspruch genommen werden.

Keine Disziplin in der Medizin hat seine Geschichte intensiver öffentlich diskutiert. Damit sind die Mauern zwischen drinnen und draußen gefallen. Seelische Erkrankungen sind gesellschaftsfähig geworden.

Es kann jeden treffen, und damit drängen sich naturgemäß Fragen auf: Woher kommt die Erkrankung - wozu ist sie gut - wie kann ich damit umgehen - wohin soll die Behandlung führen - was soll sich in Zukunft ändern? Fragen, die wir mit Ihnen im Zuge der Behandlung beantworten werden.

Grundsätzlich gibt es in unserem Behandlungsansatz weder eine Schuld beim Patienten noch bei dessen Angehörigen, sondern nur deren stetiges Bemühen um Verständigung und zwischenmenschlichen Kontakt; darin hat jeder seine erkannten und unerkannten Stärken.

Dies gilt gleichermaßen für uns als MitarbeiterInnen sowie für die sich uns anvertrauenden PatientInnen und Angehörige.

Unser Blick gilt also nicht nur den Problemen, sondern im Besonderen der Förderung individueller Fähigkeiten, ganz gleich, ob jemand suchtkrank ist, eine Depression hat, an psychosomatischen Kopfschmerzen leidet oder im Alter Gedächtnisstörungen entwickelt. Und noch etwas: wir sind kein Technikbetrieb, sondern eine lebendige Gemeinschaft, in der wir uns nicht anmaßen zu wissen, was für den Patienten gut sein muss.

Wir wollen einen zwischenmenschlich wohlwollenden Rahmen schaffen, in dem man gerade das entdecken kann, was für den einzelnen mit seinen besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten hilfreich sein kann.

Von daher begreifen wir uns als Probebühne des Lebens mit all ihren Facetten inmitten einer pulsierenden Stadt, zwischen Theater, Dom und Rathaus, also dort gelegen, wo gelebt wird.

Wir laden Sie ein zur Entdeckung eines ganz anderen Krankenhauses, wo die Förderung der Begegnungsfähigkeit im Mittelpunkt allseitigen Interesses steht.

Seien Sie herzlich willkommen!